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Fitness für einen gesunden Rücken

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Der gesetzliche Mindestlohn kommt

Ab 01. Januar 2015 gilt in Deutschland einheitlich der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 EUR pro Stunde. Ausnahmen gibt es nur wenige. Somit sollte jeder Arbeitnehmer überprüfen, ob sein Arbeitsverhältnis den Ansprüchen dieser Gesetzesänderung entspricht. Bei Fragen zum Thema „Mindestlohn“ steht das Team vom BDFI seinen Mitgliedern gerne zur Verfügung.

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Aktuelle wissenschaftliche Studien

 

Jeder dritte Arbeitgeber unterstützt Fitness

32 % der deutschen Unternehmen haben einen Firmenrabatt für externe Sporteinrichtungen ausgehandelt oder bieten ihren Beschäftigten eigene Fitnesseinrichtungen an. Das ergab die aktuelle Arbeitnehmerbefragung im Rahmen des Randstad Arbeitsbarometers. Zusätzlich gaben 61 % der befragten Arbeitnehmer an, dass die Qualität ihrer Arbeit steigt, wenn sie regelmäßig Sport treiben. 88 % der Arbeitnehmer sind der Umfrage zufolge zwar der Meinung, dass körperliche Fitness in ihrer persönlichen Verantwortung liege – die allermeisten sind dennoch froh, wenn sie der Arbeitgeber bei ihren sportlichen Aktivitäten in irgendeiner Form unterstützt. 

TK fordert mehr Prävention von Betrieben

Fast jeder zehnte Krankheitstag geht in Deutschland auf Rückenbeschwerden zurück. Das geht aus dem aktuellen Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) hervor, der heute vorgestellt wurde. Insgesamt verursachen diese Probleme hierzulande 40 Millionen Fehltage. Die Krankenkasse, die durch Klinikaufenthalte wegen Rückenbeschwerden Kosten von 160 Millionen Euro hatte, appelliert daher an die Arbeitgeber, mehr für Prävention zu tun – insbesondere mit Hinblick da-rauf, dass in den Betrieben immer mehr ältere Arbeitnehmer tätig sind und in Zukunft noch mehr tätig sein werden. 

Zahl der Fettleibigen steigt dramatisch

Nach einer aktuellen Einschätzung vom Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels wird die Zahl der Fettleibigen hierzulande bis 2030 um 80 % steigen. Wie die Forscherinnen im Fachjournal „Obesity Facts“ berichten, sei ihre Studie die erste, die nicht nur vergangene und gegenwärtige Trends der deutschen Bevölkerung untersucht, sondern sich stattdessen mit der zukünftigen Entwicklung beschäftigt. Demnach haben die Autorinnen anhand sechs verschiedener Szenarien ermittelt, wie sich die Zahlen leicht übergewichtiger und fettleibiger Menschen bis 2030 entwickeln könnten. Dabei konzentrierten sie sich auf die Gruppe der über 50-Jährigen.

Menschen sorgen sich weltweit um Gesundheit

In der weltweiten Studie „Challenges of the Nations 2014“ des GfK Vereins, einer Non-Profit Organisation zur Förderung der Marktforschung, wurden Bürger in 17 Ländern nach den am dringendsten zu lösenden Aufgaben in ihrem Land befragt. Die Befragung wurde dieses Jahr erstmals nicht nur in Europa, sondern auch in ausgewählten Ländern außerhalb Europas durchgeführt. Bei den Hauptsorgenthemen der jeweiligen Nationen rangiert die Gesundheit dabei auf Platz 2. 17 % aller Befragten nannten diese als große Herausforderung für ihr Land.

Körperliche Aktivität beeinflusst schulische LeistungIm ‚Journal of Pediatrics“ deutet eine aktuelle Studie darauf hin, dass körperliche Aktivität bei jungen Menschen deren schulische Leistungen evident verbessert. Dabei wurden Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 18 Jahren untersucht. Die Ergebnisse lassen sich der Studie zufolge auch auf Erwachsene übertragen. 

Intensität des Trainings entscheidend

Eine aktuelle US-amerikanische Studie hat den Zusammenhang zwischen der Intensität von Fitnesstraining und dem Trainingserfolg untersucht. Die im EMBO Journal veröffentlichte Studie zeigt dabei auf, dass sich bei intensivem Training – im Gegensatz zu gemäßigtem Training – die Muskeln auf molekularer Ebene verändern und somit bessere Trainingserfolge zu erreichen sind. 

Fast jeder zweite Deutsche ist mit seiner Fitness unzufrieden

45 % der Deutschen sind mit ihrer Fitness unzufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts GfK – Gesellschaft für Konsumforschung. Außerdem fühlten sich 39 % der Frauen nicht wohl mit ihrem Körper. Aber auch ein Viertel der Männer sind mit ihrem körperlichen Wohlbefinden unzufrieden. „Damit unterscheiden sich Männer nicht mehr so stark von dem weiblichen Geschlecht. Vor einiger Zeit hätten die Ergebnisse ein geringeres männliches Körperbewusstsein aufgezeigt“, kommentiert Professor Dr. Christoph Klotter, Professor für Ernährungspsychologie und Gesundheitsförderung an der Hochschule Fulda, die Ergebnisse. 85 % der Deutschen bewegen sich zu wenigDas Präventionsgesetz soll noch in dieser Legislaturperiode kommen, versichert das Bundesministerium für Gesundheit. Damit würde die Politik dem Einzelnen neue Anreize geben sich dauerhafter sportlich zu betätigen. Das ist auch nötig, wie die von ‚Die Welt‘ veröffentlichten Zahlen zeigen. Demnach bewegen sich 85 % der Deutschen zu wenig. 

Deutsche definieren Gesundheit leistungsorientiert

Wie genau fühlt sich Gesundheit an? Was bedeutet dieser Zustand für den Einzelnen und was tut er, um gesund zu bleiben? Für seine Studie „Self Care“ hat der GfK- Verein rund 9.000 Menschen in acht Ländern befragt. Die meisten Deutschen verbinden mit dem Begriff „Gesundheit“ die körperliche Leistungsfähigkeit und Fitness, während Menschen in anderen Ländern vor allem die Abwesenheit von Krankheiten assoziieren. 

Körperliche Aktivität bei KrebserkrankungEine aktuelle amerikanische Studie hat untersucht, welchen Einfluss körperliche Aktivität auf den Heilungsprozess bei einer Brustkrebsdiagnose hat. Die in der Fachzeitschrift ‚Cancer‘ veröffentlichte Studie konnte dabei einen positiven Effekt auf die Heilungschancen nach einer Brustkrebserkrankung feststellen. Zudem gäbe es Hinweise darauf, dass durch körperliche Aktivität das Risiko einer Rückkehr des Krebses verringert wird.